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        ٳ       
          ٳٳ   (Version 3.0, 12'95)
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                  (c) by TOM-Productions (R)
                        eine Coproduktion von
                        A. Tofahrn (Programmierung) und
                        C. Maennchen (Grafik, Design)
               
                        Kontakt:
                        A. Tofahrn
                        Hessenring 107
                        D-61184 Karben
                        Tel        : 06039-44842,
                        FAX Mailbox: 06039-3064



[-1-] Einleitung


Sie haben mit FlipOut eines der ersten "SVGA-High-Resolution-Action"-
Spiele erhalten, welches bei entsprechender SVGA-Karte in der Lage ist,
bis zu 32.768 Farben gleichzeitig zur Darstellung zu benutzen (im soge-
nannten "HiColor-Modus")!

Das hoert sich gut an, doch leider koennen wir Ihnen nicht versprechen, das
FlipOut in dieser tollen Farbenpracht auch auf IHREM Rechner laeuft... Die
entsprechenden Grafikmodi sind naemlich leider alles andere als standardi-
siert, jeder Grafikkartenhersteller hat zumindest in der Vergangenheit
gemacht, was er wollte. Obwohl es den VESA-Standard schon eine Weile gibt,
kann trotzdem zum einen nicht davon ausgegangen werden, das jede VGA-Karte
diesen auch unterstuetzt und falls doch, kommt es zum anderen oft genug
vor, dass VESA nicht vollkommen richtig unterstuetzt wird. Zu allem
Ueberfluss haben wir sogar erleben muessen, dass Grafikkarten des gleichen
Typs sich unterscheiden koennen...

Nichts desto trotz laeuft FlipOut auch bei VGA-Karten ohne HiColor-Modus
oder bei Karten, die die Software nicht korrekt erkennt: Entweder im 256-
Farbmodus oder - falls sonst nichts gehen will - im Modus mit 16
Graustufen.


[-2-] Die Installation und die Wahl des Grafik-Modus


Nach Installation von FlipOut erscheint nach dem Start zuallererst das
"Grafikmodus-Fenster", was bei allen Grafikkarten zu sehen sein muesste.
Dieses Fenster ist noch grob "gepixelt" und dient dazu, eine der moeglichen
Grafikmodi zu waehlen und zu testen, bevor es mit dem Spiel losgeht. Dies
muessen Sie nur einmal machen; FlipOut merkt sich fuer die folgenden Aufrufe
den gewaehlten Modus.

Der rote Pfeil zeigt auf den Modus, den Sie durch Betaetigung des "TEST-
Hebels" als naechstes ausprobieren koennen. Maximal drei verschiedene Modi
koennen nacheinander ausprobiert werden: 640 x 480 Pixel mit 32.768, 65.536
bzw. 256 Farben. Jenachdem, welche Grafikkarte Sie haben, erscheinen hier
alle drei oder nur ein Teil der genannten Modi. Wenn keiner dieser Modi
erscheint, sollten Sie immerhin die Moeglichkeit haben, FlipOut mit 16
Graustufen starten zu koennen. Dann wurde Ihre Karte naemlich nicht erkannt.

Betaetigen Sie also den TEST-Hebel und schauen zu, was passiert. Wenn nun
das Fenster in kleinerer Form in der Bildmitte zu sehen ist, muesste alles
klargehen, Betaetigen Sie also den ALLES-KLAR-Hebel und beginnen mit der
FlipOut-Spielerei.

Ist nichts oder nur ein "wirres" oder "zerstueckeltes" Bild zu sehen, hat
die Wahl des Grafikmodus leider nicht geklappt. Druecken Sie dann Esc und
betaetigen Sie ggf. ein weiteres Mal den TEST-Hebel (falls noch weitere
Modi moeglich sind. Wenn nicht, ist FlipOut in der derzeitigen Fassung auf
Ihrer Grafikkarte leider nicht lauffaehig).

Bei allen merkwuerdigen Effekten (falsche Grafikkartenerkennung, Grafik-
modus sah zuerst gut aus, beim Spielen gibt es aber Probleme usw.) siehe
weiter unten in diesem Text.


[-3-] Das Begruessungsbild


Wenn die Sache mit der Grafikaufloesung gut ging, koennen Sie nun loslegen.
Sie sehen nun rechts im Bild die "Spielerliste", hier koennen Sie sich
durch Anklicken des ersten roten Knopfes mit der Maus in die Liste eintra-
gen. Nach der Eingabe Ihres Namens steigen Sie sofort ein in den ersten
Level. Sollten Sie dann das Spiel mit der Esc-Taste irgendwann unterbre-
chen, erscheint Ihr Name in der Spielerliste mit der erreichten Punktzahl.
Sie koennen jederzeit ein unterbrochenes Spiel an der alten Stelle fort-
setzen, wenn Sie Ihren Namen in der Spielerliste mit der Maus anklicken
und den "START"-Knopf druecken.


[-4-] Das Spielgeschehen


In FlipOut sind 15 Spielstufen zu spielen, die Sie sich uebereinander an-
geordnet vorstellen muessen. Die Stufen sind durchnummeriert von 1 bis 15.
Sie beginnen in Stufe 3 (nicht 1!). Ihre Aufgabe: "Flippen Sie alle GeoMex
out", die in der jeweiligen Stufe notwendig sind, um zur naechsthoehern zu
gelangen! "Geomex" sind in der Regel geometrische Objekte, die im Weg
herumschweben und staendig die Flugbahn der bunten Kugel stoeren. Letztere
muessen Sie mit dem Schlaeger am unteren Bildrand moeglichst geschickt und
lange im Spiel halten und damit nacheinander alle GeoMex treffen. Sind
dann alle wichtigen GeoMex beseitigt, verschwindet die obere Barriere und
die Kugel ist frei, in die naechst hoehere Stufe zu gelangen um
dort dann unheimlich "outzuflippen"...

Die Spielidee kommt ihnen bekannt vor? Kein Wunder, FlipOut ist eine
Mischung aus Flipperspiel und dem klassischen "Breakout". Doch einiges ist
anders: Sie haben im ganzen Spiel nur eine Kugel, die Sie niemals verlier-
en koennen! Faellt sie unten heraus, hat dies nur zur Folge, dass nun die
naechst tiefere Spielstufe gespielt werden muss. Erst wenn die geschafft
ist, koennen Sie die obere - von der Sie kamen - weiterspielen. Damit Ihnen
dieses "Herunterfallen" nicht staendig passiert, haben wir unterhalb des
Schlaegers "Sicherungsbloecke" eingebaut, die eine vorbeigelassene Kugel ab-
fangen. Doch leider sind diese Bloecke nicht sonderlich stabil und halten
nur wenige Kugeltreffer aus, bevor sie verschwinden und sich eine Luecke in
tiefere Gefielde auftut. Deshalb Vorsicht!

Mit der Maus koennen Sie den Schlaeger nach links und rechts bewegen. Um
ueber die Kugel eine bessere Kontrolle zu bekommen, koennen Sie mit den bei-
den Maustasten den Schlaeger auch ein wenig schraeg stellen (BEIDE Maustas-
ten kurz hintereinander gedrueckt, ermoeglicht dem Profi sogar eine besond-
dere, feinere Abstimmung des Schraegstellungswinkels...).

Nun bleibt uns nur Ihnen viel Spass zu wuenschen. Alles weitere werden Sie
beim Spielen herausfinden (z.B. haben manche GeoMex besondere Auswirkungen
auf andere Stellen im Spielfeld...). Flippen Sie also Out ohne dabei aus-
zuflippen!


[-5-] Technische Daten


FlipOut benoetigt mindestens einen 386-DX-40 MHz PC-AT mit ca. 400 kByte
unterem Arbeitsspecher und mindestens 1.6 Mbyte freiem Erweiterungsspeicher
(XMS/EMS oder Extended Memory) sowie eine SVGA-faehige Grafikkarte und eine
Maus. AdLib bzw. Soundblaster werden optional unterstuetzt.


Wenn Sie ausflippen weil FlipOut nicht flippen will...

FlipOut will mehr von Ihrem Rechner. Das gilt fuer den PC und auch fuer die
dort eingebaute Grafikkarte.

ͻ
Problem 1 Der Arbeitsspeicher reicht nicht.
ͼ
    FlipOut ist sehr genuegsam, was den unteren (konventionellen) Arbeits-
    speicher Ihres PC's betrifft. 400 kByte genuegen da voellig.
    Anders sieht's mit dem Erweiterungsspeicher (XMS/EMS bzw. Extended
    Memory) aus, denn hier werden ca. 1.6 MByte benoetigt.

    Wenn FlipOut also mit der Meldung "glaenzt", nicht genug davon vorzu-
    finden, helfen u.U. folgende Dinge:

    a) Verkleinern Sie den fuer SMARTDRV oder NWCACHE (oder anderen Hard-
       Disk-Cache-Programmen) zur Verfuegung gestellten Erweiterungs-
       speicher. Bei einem PC mit 4 Mbyte (und mehr) ist es nicht wesent-
       lich schlechter, wenn Sie z.B. den Cache auf 1.5 Mbyte begrenzen
       (wie das geht, entnehmen Sie bitte den entsprechenden Handbuechern).

    b) Falls das nicht geht: Starten Sie FlipOut doch einmal von WINDOWS
       aus! Das kann helfen, da unter WINDOWS fuer DOS-Anwendungen beson-
       dere Bedingungen geschaffen werden, was den Arbeitsspeicher angeht.

    Ach ja: Alle Bemuehungen in dieser Richtung schlagen fehl, wenn Sie
    versuchen sollten FlipOut auf einem 286er-PC zu starten... FlipOut
    laeuft nur auf PC's mit 386er-Prozessoren oder hoeher!

ͻ
Problem 2 Es ist nichts Vernuenftiges zu sehen.
ͼ
    FlipOut ist ein "SVGA-Spiel". Moderne VGA-Karten und sogar solche, die
    bereits einige Jahre alt sind, haben oft diverse Grafik-Modi mit
    vielen Farben bei hohen Aufloesungen. Doch dummerweise konnten sich die
    Hersteller lange auf keinen Standard einigen, wie man diese Modi auch
    nutzt. Daher kommt man leider nicht umhin, die verschiedenen Karten
    auch einzeln zu unterstuetzen und individuelle Treiber zu schreiben.

    Wenn Sie FlipOut zum ersten Mal starten, erscheint ein Fenster,
    welches zur Ermittlung des fuer FlipOut optimalen Grafik-Modus dient.
    Zuerst wird dabei geprueft, ob Ihre Karte VESA-Kombatibel ist, wenn ja,
    haben Sie zu 98% bereits gewonnen. Wenn nein, versucht FlipOut die
    VGA-Karte direkt (hardware-nah) anzusprechen, was funktionieren kann,
    aber auch oft genug nicht geht...

    Da "VESA" der Standard ist, auf den sich die Grafikkartenhersteller
    nach zaehem Ringen nun doch durchgerungen haben, manche der alten
    (breits SVGA-faehigen) VGA-Karten bei Ihrer Herstellung aber noch
    nichts von VESA "wissen" konnten, sind mittlerweile diverse Treiber-
    Programme erhaeltlich, die alte VGA-Karten VESA-tauglich machen.

    Falls also bei Ihnen FlipOut aus Grafikkartengruenden nicht laufen
    will, tun Sie bitte drei Dinge:

    a) Schauen Sie nach, ob es auf den Originaldisketten, die bei Ihrer
       Grafikkarte dabei waren, ein VESA-Treiber zu finden ist. Kopieren
       Sie diesen dann auf Ihre Festplatte (z.B. bei C:\)

    b) Wenn dort kein Treiber zu finden ist: Versuchen Sie `mal FlipOut
       mit Hilfe der Batch

                               FLIPOUT2.BAT

       zu starten. Diese Batch versucht zuerst einen Universal-VESA-
       Treiber zu installieren, der moeglicherweise Ihre Grafikkarte
       VESA-tauglich macht. Sollte dies klappen, wird danach automa-
       tisch FlipOut gestartet und Sie sollten nun zumindest 640x480
       Punkte mit 256 Farben zur Verfuegung haben (wenn Ihre Grafik-
       karte diese Aufloesung schafft und mind. 512 KByte Bildspeicher
       hat... Wenn nicht, steht leider nur der 16-Graustufenmodus
       zur Verfuegung).

    c) Wenn FlipOut Ihre Karte eigentlich kennen sollte, diese jedoch
       nicht automatisch erkennt oder die Speichergroesse falsch ermittelt,
       koennen Sie mit zwei Kommando-Parametern dies eventuell korrigieren.

       Wenn der Chip nicht korrekt erkannt wird, schauen Sie bitte in
       der Datei VGACHIPS.TXT nach, um den ID Ihrer Karte zu ermitteln.
       Diesen geben Sie dann beim Aufruf von FLIPOUT.EXE mit dem Parameter
       -C ein. Also z.B. fuer eine Paradise-Karte: FLIPOUT -C769

       Wird die Speichergroesse nicht korrekt ermittelt, koennen Sie die
       reale Speichergroesse mit dem Schalter -M angeben. Der folgende
       Wert muss dem Speicherausbau Ihrer Karte in kBytes entsprechen.
       Also z.B. -M512 fuer 512kB und -M1024 fuer 1MB bzw. 1024kB.

    Wenn FlipOut nach dieser Aktion zwar verschiedene Modi erkennt, das
    Bild nach dem Umschalten aber merkwuerdige Punkte oder Streifen zeigt,
    kann das an einem Timing-Problem der SVGA-Karte liegen. Insbesondere
    dann, wenn die gleiche Karte mit hoeherer Aufloesung und vielen Farben
    mit anderen Programmen (insbesondere WINDOWS) einwandfrei laeuft. Dann
    koennte das Problem eventuell dadurch behoben werden, indem das Timing-
    Verhalten mit einem zur Karte gehoerenden Setup-Programm fuer die
    640x480-Modi neu eingestellt wird. Dieses Problem kommt oft bei den
    etwas teureren Karten vor... Wenn das mit der Timing-Einstellung auch
    nicht hilft, kann FlipOut auch unter Umstaenden in einer hoeheren Auf-
    loesung betrieben werden. Dazu sind allerdings ein paar Handgriffe
    notwendig (wird nur denen empfohlen, die an solche "Frimlereien" be-
    reits gewoehnt sind...):

      1)  Editieren Sie mit einem ASCII-Editor die Datei FO_SVGA.DEF,
          in der alle einstellbaren Modi gespeichert sind. Ganz am Ende
          der Datei finden Sie die Einstellungen fuer VESA:

            [VESA]
            0066 C32K   640  480
            0064 C64K   640  480
            005F C256   640  480

          ndern Sie dort die Aufloesungs-Parameter (640 und 480) in die
          neue Aufloesung um (800/600, 1024/768, 1280/1024 usw.).
          Die Eintraege fuer 800x600 saehen dann so aus:

            [VESA]
            0066 C32K   800  600
            0064 C64K   800  600
            005F C256   800  600

      2)  Loeschen Sie die Datei FO_SVGA.CFG und starten Sie dann FlipOut
          mit dem Parameter 2500, durch den der durch die hoehere
          Aufloesung notwendige Speicher belegt wird:

              C:\ > FLIPOUT 2500

    Sollten all diese Bemuehungen nicht fruchten bleibt Ihnen immernoch
    FlipOut im 16-Graustufen-Modus zu spielen. Das ist nicht ganz so
    schoen, hat aber den Vorteil auf wirklich ALLEN VGA-Karten lauffaehig
    zu sein. Sie haben jedoch die Moeglichkeit durch Angabe einer Pa-
    letten-Datei beim Programmstart Das Bild so erscheinen zu lassen, wie
    es Ihnen am besten gefaellt.

    Dazu starten Sie FlipOut mit der folgenden Programmzeile:

             C:\ > FLIPOUT -p ORANGE
      oder   C:\ > FLIPOUT -p KALT
      usw.

    Sie koennen auch beliebig eigene Paletten entwerfen, indem Sie die
    bestehenden .PAL-Dateien veraendern oder neue anlegen. Diese Dateien
    sind denkbar einfach aufgebaut. Sie bestehen aus 16 Zeilen fuer die
    verfuegbaren sechzehn "Graustufen". Jede dieser Zeile enthaelt drei
    Zahlen zwischen 0 und 63, welche die Anteile von rot, gruen und blau
    bestimmen. Von Zeile zu Zeile wird von einer steigenden Helligkeit
    ausgegangen: Die erste Zeile steht also fuer "ganz dunkel", die letzte
    Zeile fuer "ganz hell".

    
    Das Programm "GSPAL"
    

    Als kleinen "Bonus" finden Sie uebrigens das DOS-Programm GSPAL.EXE
    im FlipOut-Verzeichnis. Es ist ein Utility zum interaktiven Erstellen
    der oben beschriebenen .PAL-Dateien. Es wird mit "GSPAL <paldatei>"
    gestartet, wobei <paldatei> der Name der zu aendernden bzw. neu zu
    erstellenden PAL-Datei ist. Mit den Pfeiltasten 'links','rechts'
    koennen Sie eine der 16 Farben waehlen, mit 'r','g','b' die Farban-
    teile fuer Rot, Gruen und Blau jeweils um '1' erniedrigen bzw. mit
    'R','G' und 'B' entsprechend erhoehen. 'Esc' beendet das Programm
    und speichert die PAL-Datei.

    Die Zeilen "Hell." und "Soll" beschreiben die aktuelle Helligkeit
    der jeweiligen Farbe und ihren Sollwert. Wenn Sie also eine eigene
    Palette erstellen moechten und dabei Hell- und Dunkeleindruecke (Licht
    und Schatten) erhalten bleiben sollen, sollten Sie bei jeder Farbe
    darauf achten, dass der Hell.-Wert nicht zu sehr vom Soll-Wert ab-
    weicht.

ͻ
Problem 3 Die Meldung "Keine Maus installiert" erscheint.
ͼ
    So, So, Sie haben also keine "Maus im Stall"! Bei Zeitgenossen, die
    Ihren PC fast nur mit WINDOWS fahren, kann das schon passieren...

    Deshalb: MOUSE.SYS bzw. MOUSE.COM (oder dergleichen, je nach Maus-
    art z.B. auch GMOUSE.COM, MSMOUSE.EXE usw.) starten oder gleich ins
    AUTOEXEC.BAT bzw. CONFIG.SYS einbauen. Dann muesste sich auch der
    Schlaeger ruehren, damit Sie bei FlipOut mitmischen koennen.

  ͻ
  Unsere Anschrift                                                   
  ĺ
  1) Fuer Kunden: Bestellung, Fragen, Hilfestellung:                 
                                                                     
  TOM-Productions           Tel.   : +49-6039 - 44842 (Hotline)     
  A.Tofahrn und C.Maennchen          (Mo/Mi/Fr. 16-18 Uhr)          
  Softwareentwicklung GbR   FAX/BBS: +49-6039 - 3064                
  Hessenring 107            e-mail : 100330.2720@compuserve.com     
  D - 61184 Karben          WWW    : http://members.aol.com/tomprod1
  ĺ
      Registrierbar ueber CompuServe: GO SWREG, ID : 11107           
  ĺ
  Auch das machen wir: Softwareentwicklungen im Auftrag (auch fuer   
  die Werbebranche), Konzeption und Betreuung von Softwareprojekten  
  mit den Schwerpunkten: Unterhaltung/Spiele, Multimedia-Anwendungen 
  (inkl. CD-ROM-Prod.), Kundenspezifisches GUI-Design, Windows- und  
  DOS-Programmierung, Datenbanken und Netzwerke (auch Vernetzung)    
  ͼ

